[Windows 8/ Windows 2012] Installation als virtuelle Maschine (VMWare ESXi 5.0) – Error 0x0000005D

Wer die aktuellen Betriebssysteme von Microsoft in einer virtuellen Umgebung installieren möchte, wird unter Umständen den Error 0x0000005D erhalten.

Wie Pete Long in seinem Artikel hier erläutert hat, müssen dafür Konfigurationsänderungen im BIOS vorgenommen werden. (“Data Execution Prevention” aktivieren)

Zusätzlich unterstützt ESXi 5.0 erst ab U1 den Windows Server 2012 (in ESXi noch als “Windows Server 8 (64bit)” betitelt). Um das Update zu installieren, dieses unter VMWare.com Patchmanager herunterladen. Der Download enthält eine Zip-Datei, welche auf dem Storage des ESXi abgelegt werden kann (beispielsweise per SSH und WinSCP. Anschließend erfolgt die Installation per Kommandozeile (z.B. mit putty). Der benötigte Befehl dafür lautet:

esxcli [--server=<IP-Adresse>] [--username=root] software vib install --depot=/vmfs/volumes/datastore1/<Sub-Dir>/<Patchfile>.zip

Die Installation benötigt einen Neustart des ESXi-Servers. Es sollten somit alle VM's heruntergefahren werden und der Server in den Maintenance-Mode versetzt werden. Nach einem Neustart sollte sich der Server entsprechend mit der neuen Build-Nummer melden (zur Erstellung dieses Artikels war der aktuelle Build 768111 (ESXi500-201207001) putty user manual , siehe dazu VMWare-KB-Artikel. Texas Phone 817502

Windows 8 aus VHD-Datei starten

Windows 7, Windows Server 2008 (R2) und aktuell auch Windows 8 (in der Consumer Preview, weitere Infos finden sich hier: http://windows.microsoft.com/de-ch/windows-8/release-preview) kann direkt aus einer VHD-Datei (“virtual Hard-Disk”) gestartet werden. Somit ist ein dual-boot-fähiges System ohne Anpassung der Wirtspartition notwendig.

Die VHD-Datei inklusive Betriebssysteminstallation kann beispielsweise mit “VirtualPC” von Microsoft oder “VirtualBox” von Oracle oder aber auch dem “VMWare Player” von VMWare erstellt werden. Alle drei Alternativen sind kostenlos im Internet verfügar (Windows 8 lässt sich jedoch derzeitig nur unter VirtualBox von Oracle installieren!).

Um die VHD in das Startmenü zu integrieren, sind die folgenden Befehle notwendig:

bcdedit /copy {default} /d "Windows aus VHD-Datei"

Dieser Befehl kopiert den Default-Eintrag und erstellt einen neuen Eintrag namens “Windows aus VHD-Datei”.

bcdedit /set {guid} device vhd=[locate]\<Pfad zur VHD>\<Windows-VHD>.vhd
bcdedit /set {guid} osdevice vhd=[locate]\<Pfad zur VHD>\<Windows-VHD>.vhd

Diese beiden Befehle passen den neu erstellten Eintrag entsprechend der VHD-Datei an. Der Pfad muss natürlich entsprechend der eigenen Installation angepasst werden. {guid} entspricht der GUID inklusive den geschweiften Klammern aus dem ersten Befehl für die Erstellung des neuen Startmenü-Eintrags.

Dieser kann in der Kommandozeile mittels der  rechten Maustaste markiert und kopiert werden.

Nun steht dem ungetrübten Testsystem nichts mehr im Wege.

Weitere Infos dazu finden Sich im Microsoft Technet unter: http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd799299(v=ws.10).aspx https://puttygen-download.com/ Bermuda phone reverse lookup

[VMWare] vCenter Server Appliance einrichten

Mit VMWare VS5 liefert VMWare den vCenter Server als fertige (Linux-) Appliance. Es wird somit keine Windows-Installation benötigt, die den vCenter-Server hostet.

vCenter-Appliance herunterladen

Die vCenter-Server-Appliance (vCSA) befindet sich im Downloadbereich bei vmware.com unter VMware vCenter Server 5.0 and modules.

Der Download der vCSA besteht aus der ovf-Datei (Template) sowie zwei vmdk-Dateien (System Disk reverse phone lookup , Data Disk). Der gesamte Download misst etwa 4GB (vCSA 5.0).

 vCSA installieren

  1. vSpehre Client starten und am ESX-Server anmelden. Öffnen Sie das Template über Datei -> OVF-Vorlage bereitstellen…
  2. zur heruntergeladenen OVF-Datei navigieren und öffnen
  3. Meldungen des Wizards bestätigen
  4. Name und Resourcenpool für vCSA angeben
  5. Datenspeicher wählen
  6. Fertigstellen klicken für das Erstellen der vCSA

vCSA konfigurieren

  1. vCSA starten
  2. Konsole der vCSA öffnen und die Netzwerk- sowie Zeitzoneneinstellungen konfigurieren
  3. Browser öffnen und zur Seite https//<ip/dns-name_vcsa>:5480 navigieren
  4. Zertifikat bestätigen puttygen , bei Bedarf das Zertifikat in den Zertifikatspeicher installieren (dies führt dazu, dass dem Zertifikat vertraut wird und mit dem nächsten Öffnen der Konfigurationswebseite der vCSA keine Fehlermeldung erscheint)
  5. Anmelden als root, das Initialpasswort der vCSA lautet vmware